Solardächer
Terrassenüberdachungen und Carports mit integrierter Photovoltaik – Wetterschutz und Eigenstrom in einem.
- PV-Glasdach oder Aufdach-Module
- Wetterschutz und Eigenstrom kombiniert
- Für Terrassendach und Carport
- Statik inklusive – 10 Jahre Garantie

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Eigenschaften & Besonderheiten
Was eine Beckel-Überdachung von der Konkurrenz unterscheidet.





Ein Solardach verbindet zwei Aufgaben in einer Konstruktion: Es schützt Ihre Terrasse oder Ihr Fahrzeug zuverlässig vor Regen, Sonne und Laub – und erzeugt zugleich Strom aus dem Sonnenlicht, das ohnehin auf die Fläche fällt. Statt das Dach nur als Wetterschutz zu nutzen, machen Sie es zu einer produktiven Fläche, die einen Teil Ihres Eigenbedarfs decken kann. Für viele Hausbesitzer ist das der naheliegende nächste Schritt, wenn Terrasse, Carport oder Anbau ohnehin überdacht werden sollen.
Beckel Überdachungen plant und montiert seit über 10.000 Projekten Aluminium-Konstruktionen in Hessen und im Rhein-Main-Gebiet. Bei Solardächern bringen wir diese Erfahrung im Tragwerksbau mit der Integration von Photovoltaik zusammen – als durchgängig geplante Einheit aus statisch ausgelegtem Aluminium-Gerüst und passender Solar-Eindeckung. So entsteht keine nachträglich aufgesetzte Insellösung, sondern eine Konstruktion, bei der Optik, Statik und Technik von Anfang an zusammengedacht sind.
Grundsätzlich gibt es zwei Wege zum Solardach: das PV-Glasdach, bei dem lichtdurchlässige Solarmodule selbst die Dacheindeckung bilden, und die Aufdach-Lösung, bei der klassische Module auf ein bestehendes oder neu gebautes Dach montiert werden. Beide haben ihre Berechtigung – welcher Weg der richtige ist, hängt von Optik-Anspruch, gewünschter Lichtdurchlässigkeit, Nachrüstbarkeit und Budget ab. Diese Seite ordnet die Möglichkeiten sachlich ein.
PV-Glasdach: Solarmodule als lichtdurchlässige Eindeckung
Beim PV-Glasdach übernehmen die Solarmodule selbst die Funktion der Dacheindeckung. Sie ersetzen also das klassische Verbundsicherheitsglas oder die Polycarbonat-Stegplatten. Die Module bestehen aus Solarzellen, die zwischen zwei Glasscheiben laminiert sind (Glas-Glas-Module). Zwischen den einzelnen Zellen fällt Tageslicht hindurch, sodass unter dem Dach kein dunkler, geschlossener Raum entsteht, sondern eine angenehme, halbtransparente Lichtstimmung mit definiertem Schattenwurf.
Der Grad der Lichtdurchlässigkeit lässt sich über den Zellabstand steuern: Enger gesetzte Zellen erhöhen die Stromausbeute pro Fläche, weiter gesetzte Zellen lassen mehr Licht auf die Terrasse. So planen wir das Dach entlang Ihrer Priorität – möglichst viel Energie oder möglichst viel Helligkeit. Optisch wirkt ein PV-Glasdach ruhig und hochwertig, weil die aktive Fläche und die Eindeckung ein und dasselbe Bauteil sind; es gibt keine sichtbar aufgesetzte Technik.
Ein PV-Glasdach eignet sich besonders, wenn Sie ein Dach von Grund auf neu bauen und Wert auf eine gestalterisch integrierte Lösung legen. Da die Module Teil der Konstruktion sind, muss die Statik von Beginn an auf ihr Gewicht und die Verglasungsart ausgelegt werden. Eine solche Terrassenüberdachung mit PV-Glasdach ist damit eine bewusste Entscheidung schon in der Planungsphase.
- Solarmodule ersetzen die klassische Glas- oder Polycarbonat-Eindeckung
- Halbtransparente Lichtstimmung statt geschlossener, dunkler Fläche
- Lichtdurchlässigkeit über den Zellabstand steuerbar
- Integrierte, ruhige Optik ohne sichtbar aufgesetzte Technik
- Ideal für Neubau der Überdachung mit hohem Gestaltungsanspruch
Aufdach-Module: Photovoltaik auf dem bestehenden Dach
Bei der Aufdach-Variante bleibt die eigentliche Dacheindeckung erhalten oder wird klassisch ausgeführt – die Solarmodule werden mit einem Montagegestell darüber angebracht. Das ist der Ansatz, den man von vielen Hausdächern kennt, und er lässt sich sinngemäß auch auf eine flache oder leicht geneigte Überdachung übertragen, sofern die Konstruktion die zusätzliche Last aufnehmen kann.
Der große Vorteil der Aufdach-Lösung ist die Nachrüstbarkeit. Wer bereits eine Überdachung besitzt oder sich zunächst nur für den Wetterschutz entscheidet, kann Photovoltaik zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen – vorausgesetzt, das Tragwerk ist dafür ausgelegt. Genau deshalb ist es sinnvoll, die spätere PV-Option schon bei der ersten Planung mitzudenken, auch wenn die Module erst Jahre später montiert werden. Wir vermerken diese Reserve dann in der statischen Auslegung.
Optisch tragen Aufdach-Module deutlicher auf als ein PV-Glasdach, weil Modulrahmen und Unterkonstruktion sichtbar bleiben. Dafür sind sie in der Regel wirtschaftlicher und flexibler in der Ausrichtung. Unter dem Dach entsteht kein transparenter Lichteffekt – die überdeckten Bereiche sind entsprechend beschattet, was im Hochsommer durchaus erwünscht sein kann.
- Module auf Montagegestell über der eigentlichen Eindeckung
- Gut nachrüstbar, wenn das Tragwerk dafür ausgelegt ist
- In der Regel wirtschaftlicher als das PV-Glasdach
- Sichtbare Modulrahmen und Unterkonstruktion
- Beschattet den überdeckten Bereich statt Licht durchzulassen
Solarcarport: Strom tanken, wo das Auto ohnehin steht
Besonders naheliegend ist die Kombination von Photovoltaik mit dem Carport. Die Dachfläche über dem Stellplatz ist meist gut ausgerichtet, frei von Aufbauten und wird sonst nicht genutzt. Als Solarcarport erzeugt sie Strom genau dort, wo perspektivisch auch ein Elektrofahrzeug geladen werden kann – der Weg vom Dach zur Wallbox ist kurz. Ein Carport mit Solardach verbindet Fahrzeugschutz und Energiegewinnung ohne zusätzlichen Flächenverbrauch im Garten.
Für den Solarcarport kommen beide Bauweisen infrage: ein PV-Glasdach für eine integrierte, gestalterisch ruhige Lösung oder Aufdach-Module für eine wirtschaftliche, gut nachrüstbare Variante. Da über dem Fahrzeug keine Lichtdurchlässigkeit erforderlich ist, spielt hier die Transparenz oft eine geringere Rolle als bei der Terrasse – das erweitert den Spielraum bei der Modulwahl.
Sinnvoll ist es, den Solarcarport von Anfang an mit Blick auf die spätere Ladeinfrastruktur zu planen: Leerrohre für die Verkabelung, ein Platz für Wechselrichter und die Anbindung an den Hausanschluss lassen sich in der Bauphase weit einfacher berücksichtigen als im Nachhinein. Wir stimmen diese Punkte mit Ihnen und – wo nötig – mit dem ausführenden Elektrofachbetrieb ab.
Eigenstromnutzung, Einspeisung und Speicher
Der auf dem Solardach erzeugte Strom kann grundsätzlich auf zwei Wegen genutzt werden: Sie verbrauchen ihn direkt im eigenen Haushalt (Eigenverbrauch) oder Sie speisen den nicht selbst genutzten Anteil ins öffentliche Netz ein. In der Praxis ergibt sich meist eine Mischung aus beidem. Wie hoch der jeweilige Anteil ausfällt, hängt von Ihrem Verbrauchsverhalten, der Anlagengröße und der Ausrichtung ab – belastbare Prognosen dazu gehören in eine individuelle Fachplanung, nicht in eine pauschale Aussage.
Wir nennen an dieser Stelle bewusst keine Ertrags- oder Renditezahlen. Solche Werte lassen sich seriös nur für Ihren konkreten Standort, Ihren Verbrauch und die tatsächliche Ausrichtung ermitteln. Was wir zusichern können, ist eine Konstruktion, die technisch sauber auf die gewählte PV-Lösung ausgelegt ist und die spätere elektrische Anbindung nicht behindert.
Wer den Eigenverbrauchsanteil erhöhen möchte, kann die Anlage mit einem Batteriespeicher kombinieren – so lässt sich tagsüber erzeugter Strom auch abends nutzen. Speicher, Wechselrichter und die netzseitige Anmeldung liegen im Bereich der Elektroinstallation und werden in der Regel von einem Elektrofachbetrieb ausgeführt; wir sorgen dafür, dass unser Tragwerk und die Dachausführung dazu passen und die nötigen Anschlüsse vorbereitet sind.
- Eigenverbrauch: Strom direkt im Haushalt nutzen
- Einspeisung: nicht genutzten Anteil ins Netz abgeben
- In der Praxis meist eine Mischung aus beidem
- Optionaler Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauchsanteil
- Elektrische Anbindung und Anmeldung durch Elektrofachbetrieb
Statik, Traglast und Materialqualität
Ein Solardach bringt zusätzliches Gewicht auf die Konstruktion – sowohl beim PV-Glasdach durch die Glas-Glas-Module als auch bei Aufdach-Modulen durch Module und Montagegestell. Hinzu kommen die ortsüblichen Wind- und Schneelasten. Deshalb legen wir das Aluminium-Tragwerk von Beginn an auf die tatsächlich vorgesehene Last aus. Bei geplanter Nachrüstung berücksichtigen wir die spätere PV-Reserve bereits in der Statik, damit später keine Verstärkung erforderlich wird.
Das Tragwerk besteht aus pulverbeschichteten Aluminium-Profilen. Aluminium ist korrosionsbeständig, formstabil und praktisch wartungsfrei – Voraussetzungen, die für eine Konstruktion, die über Jahrzehnte Solartechnik tragen soll, besonders wichtig sind. Für die Profilfarben stehen unsere Standardtöne Anthrazit DB 703, Silbergrau RAL 9007 und Weiß RAL 9016 zur Verfügung; Sonderfarben nach RAL sind auf Wunsch möglich, sodass sich das Solardach farblich in Haus und Umgebung einfügt.
Auf Tragwerk und Pulverbeschichtung geben wir 10 Jahre Garantie. Die Montage übernimmt unser eigenes, festangestelltes Team – ohne Subunternehmer. Das ist gerade bei Solardächern relevant, weil Tragwerk, Verglasung beziehungsweise Modulmontage und die vorbereitende Verkabelung präzise ineinandergreifen müssen. Für die konkrete Auslegung Ihres Projekts vereinbaren Sie am besten eine kostenlose Beratung, bei der wir die statischen und technischen Voraussetzungen vor Ort prüfen.
Genehmigung, Förderung und Wartung
In Hessen sind erdgeschossige, unbeheizte Terrassenüberdachungen nach der Hessischen Bauordnung genehmigungsfrei – und das ohne feste Größenbeschränkung. Die vielfach genannte 30-Quadratmeter-Grenze betrifft ausschließlich verglaste, unbeheizte Wintergärten (Kaltwintergärten), nicht die reine Überdachung. Für die Überdachung selbst können Sie also großzügig planen. Ergänzen Sie Photovoltaik, können daraus eigene bau- und anmelderechtliche Aspekte entstehen, etwa im Bereich der Netzanmeldung. Wir prüfen die für Ihr Vorhaben relevanten Punkte im Rahmen der Planung und weisen frühzeitig darauf hin.
Zur Förderung nur ein allgemeiner Hinweis: Für Photovoltaik und Batteriespeicher gibt es je nach Zeitpunkt und Region unterschiedliche Förder- und Steuerregelungen. Da sich diese ändern können, nennen wir hier bewusst keine konkreten Programme oder Beträge. Erkundigen Sie sich zum Zeitpunkt Ihrer Planung bei den zuständigen Stellen oder Ihrem Steuerberater nach den aktuell geltenden Möglichkeiten.
Im Betrieb ist ein Solardach pflegeleicht. Das Aluminium-Tragwerk ist wartungsfrei, die Dachfläche wird durch Regen weitgehend selbst gereinigt; bei Bedarf empfiehlt sich eine gelegentliche Reinigung von grobem Schmutz und Laub, damit die Fläche frei bleibt. Die elektrischen Komponenten – Module, Verkabelung, Wechselrichter – sollten turnusmäßig durch einen Elektrofachbetrieb geprüft werden. So bleibt die Anlage über viele Jahre zuverlässig im Einsatz.
Hessen-Vorteil bei der Überdachung
Erdgeschossige, unbeheizte Terrassenüberdachungen sind in Hessen nach der Hessischen Bauordnung genehmigungsfrei – und das ohne Größenbeschränkung. Die 30-m²-Grenze gilt nur für verglaste, unbeheizte Wintergärten, nicht für die reine Überdachung. Ergänzende Photovoltaik kann eigene bau- und anmelderechtliche Aspekte mit sich bringen; diese prüfen wir für Ihr Vorhaben im Rahmen der Planung.
Solardach im Überblick
- Zwei Bauweisen: PV-Glasdach (integriert) oder Aufdach-Module (nachrüstbar)
- Kombinierbar mit Terrassenüberdachung, Anbau und Carport (Solarcarport)
- Statik von Beginn an auf Modulgewicht sowie Wind- und Schneelast ausgelegt
- PV-Reserve für spätere Nachrüstung in der Auslegung berücksichtigbar
- Pulverbeschichtete Aluminium-Profile, korrosionsbeständig und wartungsfrei
- Standardfarben Anthrazit DB 703, Silbergrau RAL 9007, Weiß RAL 9016 – Sonderfarben möglich
- Vorbereitete Verkabelung und Anschlusspunkte für Wechselrichter und Wallbox
- 10 Jahre Garantie auf Tragwerk und Pulverbeschichtung
- Montage durch das eigene, festangestellte Team – ohne Subunternehmer
- Preise als „ab“-Richtwerte – der Festpreis ergibt sich aus dem Aufmaß vor Ort
PV-Glasdach vs. Aufdach-Module
| Kriterium | PV-Glasdach | Aufdach-Module |
|---|---|---|
| Optik | Integriert, ruhig, Module = Eindeckung | Sichtbare Rahmen und Unterkonstruktion |
| Lichtdurchlässigkeit | Halbtransparent, über Zellabstand steuerbar | Beschattet den überdeckten Bereich |
| Nachrüstbarkeit | Als Neubau der Eindeckung geplant | Gut nachrüstbar bei ausgelegtem Tragwerk |
| Kosten-Tendenz | Tendenziell höher (Glas-Glas-Module) | Tendenziell wirtschaftlicher |
| Ideal für | Terrasse mit hohem Gestaltungsanspruch | Carport und spätere Nachrüstung |
Beide Varianten planen wir statisch sauber und stimmen die elektrische Anbindung mit dem Elektrofachbetrieb ab. Welche Lösung passt, klären wir individuell.
Fragen rund um Solardächer.
Was ist der Unterschied zwischen einem PV-Glasdach und Aufdach-Modulen?
Beim PV-Glasdach bilden die Solarmodule selbst die Dacheindeckung – sie ersetzen also Glas oder Polycarbonat und lassen zwischen den Zellen Licht durch. Bei Aufdach-Modulen bleibt die eigentliche Eindeckung erhalten, und die Module werden mit einem Gestell darüber montiert. Das PV-Glasdach wirkt integrierter und lichtdurchlässiger, die Aufdach-Lösung ist in der Regel wirtschaftlicher und besser nachrüstbar.
Kann ich Photovoltaik später nachrüsten?
Ja, sofern das Tragwerk dafür ausgelegt ist. Wir empfehlen, die spätere PV-Option schon bei der ersten Planung mitzudenken und die entsprechende Reserve in der Statik zu berücksichtigen. Dann lassen sich Aufdach-Module später ohne Verstärkung der Konstruktion ergänzen. Wird an eine Nachrüstung gar nicht gedacht, kann eine spätere Ergänzung aufwendiger oder eingeschränkt sein.
Ist ein Solardach auch für den Carport sinnvoll?
Sehr sogar. Die Dachfläche über dem Stellplatz ist meist gut nutzbar und erzeugt Strom genau dort, wo perspektivisch auch ein Elektrofahrzeug geladen werden kann. Als Solarcarport verbinden Sie Fahrzeugschutz und Energiegewinnung ohne zusätzlichen Flächenverbrauch. Beide Bauweisen – PV-Glasdach und Aufdach-Module – sind möglich; über dem Auto ist Lichtdurchlässigkeit meist zweitrangig.
Wie viel Strom erzeugt ein Solardach?
Das lässt sich seriös nur individuell beantworten, weil Ausrichtung, Neigung, Anlagengröße und Ihr Verbrauchsverhalten den Ertrag bestimmen. Wir nennen daher bewusst keine pauschalen Ertrags- oder Renditezahlen. Für belastbare Werte gehört eine standortbezogene Fachplanung dazu, die den erzeugten Strom Ihrem tatsächlichen Bedarf gegenüberstellt.
Brauche ich in Hessen eine Genehmigung für eine Überdachung mit Solardach?
Die erdgeschossige, unbeheizte Terrassenüberdachung selbst ist in Hessen nach der Hessischen Bauordnung genehmigungsfrei, und zwar ohne Größenbeschränkung. Die ergänzende Photovoltaik kann jedoch eigene bau- und anmelderechtliche Aspekte haben, etwa bei der Netzanmeldung. Wir prüfen die für Ihr konkretes Vorhaben relevanten Punkte im Rahmen der Planung und weisen Sie frühzeitig darauf hin.
Gibt es Förderungen für Solardächer?
Für Photovoltaik und Speicher bestehen je nach Zeitpunkt und Region unterschiedliche Förder- und Steuerregelungen, die sich ändern können. Wir nennen deshalb keine konkreten Programme oder Beträge. Erkundigen Sie sich am besten zum Zeitpunkt Ihrer Planung bei den zuständigen Stellen oder Ihrem Steuerberater nach den aktuell geltenden Möglichkeiten.
Trägt meine Konstruktion das zusätzliche Gewicht der Module?
Ein Solardach bringt zusätzliches Gewicht durch Module und – bei der Aufdach-Variante – das Montagegestell, dazu Wind- und Schneelasten. Wir legen das Aluminium-Tragwerk von Beginn an auf die tatsächlich vorgesehene Last aus. Bei geplanter Nachrüstung berücksichtigen wir die PV-Reserve bereits in der Statik, sodass die Konstruktion dauerhaft sicher bleibt.
Wie aufwendig ist die Wartung?
Das Aluminium-Tragwerk ist wartungsfrei und die Dachfläche reinigt sich durch Regen weitgehend selbst; gelegentliches Entfernen von Laub und grobem Schmutz genügt. Die elektrischen Komponenten – Module, Verkabelung und Wechselrichter – sollten turnusmäßig durch einen Elektrofachbetrieb geprüft werden. So bleibt die Anlage über viele Jahre zuverlässig im Betrieb.
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